Datteln. Am Mittwoch, den 19. November 2025, feierte die Gemeinde Datteln einen Lichtergottesdienst. Alle Teilnehmenden waren im Vorfeld aufgefordert, ein eigenes Licht mitzubringen. Schon beim Betreten der Kirche war die besondere Atmosphäre spürbar.
Der Gottesdienst stand im Zeichen des Buß- und Bettags und wurde von Gemeindevorsteher Priester Björn Rolka geleitet. Grundlage der Predigt war das Bibelwort aus Lukas 19,10: „Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Gedanke, dass Jesus das Licht sei, „das uns sucht und findet, uns ruft und verwandelt“. Priester Rolka betonte, dass Jesus uns liebevoll zur Buße einlade – nicht aus Strenge, sondern aus tiefer Liebe zu jedem Menschen. Diese Liebe motiviere dazu, sich bewusst zu Gott zu wenden, negative Wege zu verlassen und Nähe zu ihm zu suchen.
Die vielen mitgebrachten Lichter symbolisierten eindrucksvoll die Hoffnung, die Christus schenkt: Wo sein Licht erscheint, weichen Dunkelheit, Belastungen und Schuld. So wurde der Lichtergottesdienst zu einem besonderen Moment der Besinnung, des Gebets und der inneren Hinwendung zu Gott.
© Bezirk Herne
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